DaWa 066 – Die dreckigen Punkte gehen jetzt duschen

Tausend Tage und kein Ende! Pal Dardai ist nicht nur Herthas Rekord-Bundesliga-Spieler, sondern werkelt auch fleißig daran, sich als feste Größe in den Trainer-Annalen von Hertha BSC zu verewigen. Darauf stoßen Henry, Micha und Steffen in der aktuellen Folge mehr als einmal an!

Außerdem gibt es eine Menge Spiele zu besprechen. Gegen Köln im Pokal, gegen den HSV und in Wolfsburg in der Liga. Und nicht zuletzt vor über 100.000 Fans in der Europa League gegen Luhansk! Mal mehr, mal weniger ausführlich. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Tjanun!

Zwischendurch schweifen wir ab.

Links

On Air:

avatar Henry
avatar Steffen
avatar Micha

Keine Episode mehr verpassen!

5 Gedanken zu „DaWa 066 – Die dreckigen Punkte gehen jetzt duschen

  1. Ich seh es schon, dass man da Tendenzen unterstellen kann, würde aber die Kirche im Dorf lassen.

    1. gab es ein Vorspiel
    2. war es explizit adressiert, eben an die Urheber des Vorspiels

    Diese inter-Ultra-Kommunikation muss m.E. nicht zum Fussball dazugehören. Aber dran stören tu ich mich nicht, insbesondere leide ich nicht mit, wenn Marketing-Strategen die Hände zusammenschlagen ob des PR-Desasters und was das wieder an “Fans” kostet, die deswegen nicht ins Stadion gehen oder sich von Hertha distanzieren.

    Überhaupt…wo ist das Problem? Wenn jemand lieber ne Mutter als zwei Väter hat oder umgekehrt – meinetwegen. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, wo ist die Beleidigung?
    Ist “Schwabe” eine Beleidigung oder nicht? Oder Warmduscher? Oder ist letzteres sogar homophob, Mr. Kopfkino?

    Meines Erachtens ist heutzutage viel Empörungsgeilheit bei, viel zu viel davon. Gekrönt von dem Bestreben Maulkörbe zu verteilen. Das geht nicht, das finde ich auch schlimmer als die Bepöbelung (die ich nicht mal sehe).

    Selbst bei den Rangnick-Sachen, was eindeutig zu weit geht, die ich als absolutes no-go einordne – sticks and stones can break my bones…

    Ansonsten: wieder schöne Sendung, immer ein Genuss, Prost!

  2. Danke für die Antwort.
    Ich finde das dennoch weit hergeholt oder bin einfach zu simpel gestrickt um diese Intention nachvollziehen zu können. Und wenn man das dann in der Öffentlichkeit äußert, auf Basis einer Vermutung, finde ich das problematisch.

    “Quest for the Holy Grail” übrigens 😉 .

    1. “Quest for the Holy Grail” war der Name eines Computerspiels zum Film. Der Film hieß nur “Monty Pythons and the Holy Grail”. (Klugscheißer off 😉

      Was die Banner angeht, werden wir wohl nicht so 100% überein kommen. Alles was auf Bannern, Transparenten usw. gezeigt wird, wird von denen, die es lesen interpretiert. Zu oft ist eine negative Interpretation möglich, manchmal auch naheliegend. Ich finde so einiges was da gezeigt wird vereinsschädigend und wünschte mir, dass da eine ordentliche Portion mehr Niveau im Spiel wäre. Gerade bei den größeren Choreografien zeigen unsere Ultras, was an Positivem und Kreativem in der Kurve steckt. Mit vielen Aktionen dazwischen wird das dann aber mit dem Arsch wieder eingerissen. Klar sehen das die Ultras selbst anders – sonst würden sie es ja nicht machen. Sie werden damit leben müssen (und wohl leider auch leben können), dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Herthaner das Scheiße findet.

      HaHoHe

  3. Hallo,
    Danke für die neue Folge.
    Schade, dass Ihr in Sachen “Tapete” ohne Erklärung die Behauptung der Homophobie wiederholt und im Nebensatz noch Fremdenfeindlichkeit mit ins Spiel bringt. Bei allem Anlass zur Kritik entbehrt das m.E. jeglicher Grundlage.

    1. Hallo,

      vielen Dank fürs Feedback.

      Wir hatten in einer früheren Folge schon einmal angesprochen, dass die Tapete immer für sich steht und nie auf der Homepage der Ultras näher erläutert wird. Meinetwegen. Aber somit müssen die Verfasser damit leben, dass die wenigen Worte alles sind, was dem geneigten Leser zur Interpretation bleibt. Und ich finde schon, dass man beim letzten Exemplar homophobe und fremdenfeindliche Tendenzen erkennen kann.

      Wenn das nicht so gemeint war, würde mich das sehr freuen. Aber dann sollten die Autoren ihre Formulierung überdenken.

      Gruß
      Henry

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.