DaWa 136 – Ich bin dann mal weg

Die graue Maus Hertha macht ihrem Namen mal wieder alle Ehre. Nüscht los im Westend. Keine Aufregung, keine Neuigkeiten, einfach Ebbe. Also abgesehen vom...

Natürlich nicht. War ne Menge los bei unserem Herzensverein. Zunächst schmeißt Trainer Jürgen Klinsmann mal eben die Brocken hin. Und im Anschluss führt das zu einer Demonstration der Einigkeit zwischen Clubführung und Investor. Dass es erst dieses Anlasses bedurft hat.

Fußball wurde auch, nun ja, gespielt. Hertha gewinnt in Paderborn mit 1:2. Schön war es nicht, aber erfolgreich.

Zwischendurch schweifen wir ab.

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2 Gedanken zu „DaWa 136 – Ich bin dann mal weg

  1. Also glaubt ihr echt, dass das ein bedauerlicher Zufall war? Kann ja mal passieren? Großes Pech, aber hey, reden wir nicht drüber?
    Ein Dutzend Millionen hier, ein dutzend dort, naja, kann man ja nicht alles im Blick haben.

  2. Mal ein Gedanke: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Klinsmann ein U-Boot war und genau das gemacht hat, was er sollte: Hertha für Windhorst sturmreif schiessen?
    Wer hat Klinsmann reingeholt? Windhorst. Wer will den Verein übernehmen? Windhorst. Was habt Ihr schon ganz recht als GAU ausgemacht? Wenn Hertha zu Windhorst geht und der mit 50 Mille Kredit wedelt. Dem ist Hertha dank der Klinsmann-Wochen erheblich näher. Der hat nahezu dreistellig Millionen verbraten auf Spieler, seine Entourage und sich selbst.
    Und jetzt ist er einfach weg, und hat den Verein maximal geschädigt.

    Cui bono?

    Voller Erfolg für jemanden der der neue starke Mann sein will.
    Preetz hingegen geschwächt und Gegenbauers Liga ist das auch nicht mehr.

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