DaWa 151 – Von der Depripfütze in die Euphoriewolke

Hurra, wir haben gewonnen. Hurra, hurra, hurra. Endlose Erleichterung in der Runde, nachdem Hertha den Fehlstart vermeiden und gegen Werder Bremen einen souveränen 1:4 Auswärtserfolg einfahren konnte.

Doch vor das Spiel hat der Fußballgott die Formalitäten gesetzt. Die Orga ist ja so wichtig. Und organisatorisch hat sich in der vergangenen Woche eine Revolution ereignet: Hertha hat einen neuen Chef. Carsten Schmidt heißt der Mann, ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der KGaA und damit ab 1. Dezember 2020 der neue head honcho, der “Chef vont Janze”. 

Dann dreht sich alles um das Spiel in Bremen. Schöne Tore, eine sichere Mannschaft, Wolke Sieben. Inklusive eines (fast)-Live-Anrufs bei den Schiri-Experten von Collinas Erben.

Zwischendurch schweifen wir ab.

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3 Gedanken zu „DaWa 151 – Von der Depripfütze in die Euphoriewolke

  1. @Micha

    Das Foul damals von Stark an Arnold war genau die Szene, wie Du sie im Vergleich beschrieben hast.
    Der Schiri pfiff Freistoß und wurde dann vom VAR auf Elfmeter korrigiert, weil das Foul auf der Linie verortet wurde.

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