DaWa 191 – In 60.000 Fuß gibt’s keine Gänse

Die 2:0 Auswärtsniederlage in Hoffenheim war ein Rückfall in die Spielweise vom Saisonbeginn: uninspiriert, ängstlich, zufallsgesteuert. Der Lauf der drei Siege in Serie ist damit erstmal unterbrochen.

Aber wahrscheinlich ist das ein Ebenbild der Saison: irgendwie werden wir uns schon durchwursteln.

Weil das Spiel diesmal so gänzlich unspannend war, ist die Aftershow umso ausführlicher: Henry war im Technikmuseum in Sinsheim und schwärmt von Concorde und TU-144. 

Zwischendurch schweifen wir ab.

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Henry

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2 Gedanken zu „DaWa 191 – In 60.000 Fuß gibt’s keine Gänse

  1. Ich habe tatsächlich nach Henry Ausschau gehalten, weil ich im Hinterkopf hatte, dass er mehr Auswärtsfahrten machen wollte. Wenn er sich natürlich ganz hinten im Sitzplatzbereich versteckt, wird es schwierig. Vielleicht wäre eine Damenwahlkollektion auch hilfreich. Der Exilherthaner war nicht zu übersehen, da sein Podcast auf mehreren Kleidungsstücken vermerkt war.

    Zwei Dinge, es waren Ultras bei uns im Block, nämlich die aus Karlsruhe. Die haben auch für die meiste Stimmung gesorgt, und das ging auch ohne Trommel und Megaphon. Es ist nicht selbstverständlich, dass Fans eines anderen Vereins Herthaner versuchen zu animieren Hertha-Sprechchöre zu rufen und die Hymne zu singen. Lustig war nur, dass sie nur die erste Strophe zusammen bekommen haben. Aber immerhin. Und muss wohl auch gut im TV zu hören gewesen sein. Falls Steffen sich nochmal fragt, was wir mit den KSClern zu tun haben. Achja, den Badener Marsch haben sie natürlich ebenfalls mitgesungen.

    Was den Stau angeht muss ich widersprechen, auch im Interesse des Bildunsauftrags oder zumindest Erfahrungsaustausch. Ich bin da voll reingeraten. Ich habe nämlich auf dem Parkplatz für alle geparkt, weil mir die Einfahrt zu dem Gästeparkplatz spontan zu VIP-mäßig vorkam. Bin halt kein berühmter Podcaster. Das hat dann dazu geführt, dass wir bestimmt noch eine halbe Stunde im Stau mit den Hoffenheimern standen, weil alle auf die eine Autobahnabfahrt wollen. Laut Exilherthaner ist der Stau nach Spielen in Hoffenheim ein bekanntes Problem. Will nicht wissen, was da los ist, wenn es mal voll wird. Das nächste Mal fahre ich aber auch auf den Gästeparkplatz, wenn man damit den Stau (und die ewige Lauferei zum Auto) vermeiden kann.

    Eine Sache, die mich in dem Stadion noch ziemlich genervt hat, war die viele Werbung und die extrem laut eingestellten Lautsprecher. Ich hatte das Gefühl, dass die bei der Hymne noch lauter gedreht wurden, wahrscheinlich um die wenigen Heimfans auszugleichen. Den Gästeblock derart zu beschallen wirkte schon etwas übergriffig. Ansonsten kann man sich über die Leute dort nicht beschweren. Alle nett und hilfsbereit, ich hab anders als in Frankfurt kein böses Wort gehört.

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